Mindestlohn war für uns noch nie ein Thema

Wir möchten, dass unsere Mitarbieter zufrieden sind. Nicht zuletzt um die hohe Qualität unserer Arbeit zu garantieren und langfristig zu halten. Deshalb bieten wir unseren Mitarbeitern Bedingungen, die zu diesem Anspruch passen. Dazu gehört auch eine faire und leistungsgerechte Vergütung – gute Bezahlung für gute Arbeit.

Eigene Montageteams – keine Subunternehmer und Nachunternehmer!

Wir arbeiten ausschließlich mit unseren eigenen Monteuren in Festanstellung. Eine Ausbeutung durch Subunternehmer und Zeitverträge lehnen wir grundsätzlich ab.

Dies hat auch für unsere Kunden enorme Vorteile:

  • Auf- und Abbau: Unsere eingespielten und geschulten Montageteams montieren alle unsere Zaunsysteme, Bauzäune und Absperrungen schnell und zuverlässig.
  • Kein Haftungsrisiko gemäß § 13 Mindestlohngesetz (MiLoG) und § 14 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), durch Sub- bzw. Nachunternehmer, weitere Infos hierzu unter zoll.de
  • Unsere Mitarbeiter sind gemäß MVAS 99 bzw. RSA 97 geschult. Im „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung an Arbeitsstellen an Straßen – MVAS 99“ sind vom Gesetzgeber die erforderlichen Kenntnisse der Verantwortlichen für Arbeitsstellensicherung detailliert geregelt. Hiernach müssen seit 01.01.2001 die namentlich zu benennenden Verantwortlichen bei Angebotsabgabe den entsprechenden Qualifikationsnachweis vorlegen können.

Keine Chance für Schwarzarbeit

Knapp 800 Millionen Euro Schaden entstehen dem deutschen Staat jedes Jahr durch Schwarzarbeit allein auf Großbaustellen (Quelle: faz).

Neben den Ausfällen für den deutschen Staat in Milliardenhöhe sind weitere Folgen:
– Wettbewerbsverzerrungen, weil gesetzestreue Unternehmen Aufträge an Billiganbieter verlieren
– Verlorengehen sozialversicherungspflichtiger Jobs
– die Absicherung der Arbeiter bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder für das Alter ist mangelhaft

Neben der Haftungsrisiko tragen wir also am Ende alle die Kosten.

Wir lehnen die Beschäftigung von Sub- und Nachunternehmern grundsätzlich ab – auch um das Risiko von Schwarzarbeit auszuschließen – und möchten ein allgemeines Bewusstsein für die negativen Folgen von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung schaffen.